Miau

Vom Flur führt eine Tür ins Wohnzimmer.
Im Flur ist ein Hund, vermutlich eine Bulldogge oder etwas in die Richtung (ich bin kein Fan der "alle Bulldoggen sind böse"-Theorie. Ein Tier ist böse, wenn es böse erzogen wurde, aber nicht von Natur aus oder wegen der Rasse), kläfft wie ein Irrer, die Zähne gefletscht und sabbert. Im Wohnzimmer sind ich und mein Hund, ein 6 Monate alter schwarzer Border Collie.
Ich versuche, die Tür zuzumachen, aber er ist stärker und drückt dagegen, immer ist ein Spalt offen. Meine Mutter ruft von irgendwo her "Lass ihn doch rein! Der macht nichts!" Ich glaube ihr nicht, tu es aber trotzdem. Siehe da, er beschnüffelt meinen Hund und ist plötzlich ganz zahm, hat aufgehört zu bellen. Ich streichle ihn.
13.2.11 23:09


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Break.

War 'n paar Tage im Ausland. Musste untertauchen. Oder eintauchen. In Mathe.
Wie schön.
13.2.11 23:01


Einmal rot-weiß, bitte

Ich wohne scheinbar mit Drake Bell in einer Wohnung, entweder ist es eine WG oder einfach nur zufällig die gleiche Wohnung. Er ist mit seinen beiden 14jährigen Zwillingscousinen, die sich absolut nicht ähnlich sehen, in seinem Zimmer und redet mit ihnen. Ich bin leicht eifersüchtig und will seine Aufmerksamkeit, aber es klappt nicht. Ich gehe wieder in mein Zimmer und statt meinem kleinen, schäbigen Laptop steht da ein 24" Bildschirm und ein superschneller Rechner. Überrascht und froh setz ich mich davor und spiel etwas rum.
Später sind wir in London in einem kleinen Restaurant im American Diner-Style. Gegenüber des Restaurants ist ein Haus mit Garten, sieht aus wie aus einem Katalog, richtig gepflegt und fast perfekt. Im Garten spielen ein paar kleine Hunde miteinander, rot-weiße Huskywelpen.
Außen am Restaurant sind Picknickstühle und -bänke aufgebaut, an denen eine ältere Frau sitzt, neben ihr auf dem Tisch einer der kleinen Hunde. Ich gehe zu ihr und frage auf Englisch, ob ich den mal streicheln darf und sie antwortet auf Deutsch, dass der Züchter - sie zeigt hinter sich auf das perfekte Haus - die verbliebenen Hunde verschenkt, da das Weibchen sind und er mit Weibchen nichts anfangen kann. Ich überschlage im Kopf kurz die Kosten für eine Sterilisation, befinde sie als in Ordnung und hol mir so ein kleines Hündchen.

Süß!
9.2.11 18:49


Die Eiskönigin

Ich bin die weiße Königin. Bekleidet mit einem weißen Kleid, einem weißen Schleier, habe weiße, lange Haare. Meine Gegenspielerin ist die schwarze Königin. Mein dunkles Ebenbild.
Wir befinden uns in einer leeren Tiefgarage, wenig Licht, dreckig, grau. Wir liefern uns eine Jagd; sie verfolgt mich und ich renne weg, aber sie ist dicht hinter mir, genauso schnell wie ich. Auf den Boden ist ein leuchtender Kreis gemalt, in den ich hineinlaufe - irgendetwas hält mich fest, unsichtbare Wände, ich kann nicht wieder hinaus.
Sie steht etwas abseits und schaut mich an, wir liefern uns ein stummes Gefecht. Es geht über in einen Schwall von Zaubern und Zaubersprüchen, die wir uns entgegenschleudern. Ihr Kleid weht. Ich mache einen Fehler - oder auch nicht, jedenfalls weiß ich, ich habe verloren. Sie hat mich. Ich kann mich nun nichtmal mehr innerhalb des Kreises bewegen, ich bin festgefroren. Sie hat mir einen Zauber auf den Hals gejagt, der mich langsam von den Füßen aufwärts einfrieren lässt. Oder einzementieren? Ich weiß es nicht, merke keinen Unterschied. Ich kann nichts mehr tun, nur fühlen, wie sich meine Füße versteifen, dann meine Waden, dann meine ganzen Beine, ich kann micht nicht mehr bewegen. Es kriecht höher und höher, bis zu meiner Brust und ich kann nicht mehr atmen. Es erreicht mein Gesicht und mein Blick wird trüb, dann sehe ich nichts mehr.
Es ist das Ende.
9.2.11 01:34


David Hasselhoff

Ich fahre auf einem Moped um das Schwimmbecken in einem Hallenschwimmbad, während ich Eis esse und im Hintergrund David Hasselhoff ertönt.

Kann mir das mal einer erklären?
9.2.11 00:28


Feuer

Ich bin in M., einer etwa eine Autostunde entfernten Stadt, um jemanden zu besuchen, den ich vorher im Internet kennen gelernt habe. Ich bin bei ihm in der Wohnung, aber nicht gerade begeistert von ihm. Er ist irgendwie seltsam, viel zu jung, redet nichts, spielt die ganze Zeit Gameboy und er scheint mich nicht so recht zu mögen. Wir sitzen in seiner Wohnung und langweilen uns größtenteils.
Ich schaue im Internet nach Verbindungen nach Hause, weil ich noch am gleichen Abend wieder fahren muss, da ich am nächsten Tag auf Exkursion bin. Der nächstmögliche Zug fährt um 20.10, dabei ist es schon kurz vor 20 Uhr - den werd ich nicht mehr bekommen. Der Zug kommt um 0 Uhr in W. an, das Nachbardorf zu dem, in dem ich wohne (was eigentlich eine pervers lange Zeitspanne ist - 4 Stunden...). Es ist der letzte Zug für diesen Abend. Frustriert über dieses Ergebnis bemerke ich Rauch in der Wohnung, der aber scheinbar nicht von uns kommt - ich rauch ja grade garnicht. Wir gehen auf den Balkon und sehen, dass die Nachbarwohnung in Flammen steht. Ich suche mein Zeug zusammen, obwohl das Feuer schon auf die Wohnung, in der wir uns befinden, übergeht, damit ich nur ja nichts vergesse.
Wir laufen aus der Wohnung und werden dabei von der Feuerwehr aufgehalten, die uns festnehmen will; wir wehren uns und flüchten ins nächste Restaurant, wo eine Freundin von ihm arbeitet. Sie schaut mich abschätzend an und sagt: "Lass die Finger von ihm!" Ich verlange 23,50€ von ihm für meine Fahrkarte nach Hause, die er mir nach einigem Verhandeln gibt.
Ich schaue nochmal nach Verbindungen, jetzt gibt es eine, die nur 30 Minuten dauert - die werd ich nehmen. Plötzlich befinden wir uns bei seinen Eltern; seine Mutter hat Camembert gebacken. Nicht runden Camembert, sondern ovalen, der innen superflüssig ist. Lecker.
8.2.11 22:18


Haare

Die Haare fallen mir büschelweise aus.
Ich greife in meine Haare und habe einen ganzen Strang in der Hand.
Ich zeige das Bündel jemandem aus meiner Schule.

Hm...
meine armen Haare
7.2.11 01:01


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